Friedhelm Schwarz

Reisebüro
Reiseberater
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Ab Frankfurt ging es mit Air Transat nonstop in 9,5 Stunden nach Calgary. Nach Ankunft checkten wir im Hotel Delta Bow Valley ein und gönnten uns noch ein paar Trinks an der Hotelbar. Am nächsten Tag ging es auf dem Highway No. 1 von der Prärie in die spektakuläre Bergwelt der Rocky Mountains und in den Banff-Nationalpark (UNESCO Naturdenkmal). Die Schwefelquellen und das mondäne Banff Springs Hotel waren nur zwei der Sehenswürdigkeiten. Uns zog es zu unserer ersten Wanderung am Bow River. Bei gutem Wetter nahmen wir die Gondel auf den Sulphur Mountain und genossen den Panoramablick auf die majestätische Bergwelt. Beim Abendessen im Hotel Lake Louise Inn konnten wir uns über unsere ersten Bergerfahrungen in den Rockies austauschen. Der Winter hatte sich vor den gletschergepanzerten Bergketten noch nicht zurückgezogen, so dass unsere nächste Wanderung um den stillen Emerald Lake im Yoho-Nationalpark teils im tiefen Schnee stattfand. Anschließend nahmen wir die erste Etappe auf dem berühmten Icefields Parkway: Nach jeder Kurve eröffneten sich neue fantastische Ausblicke. So viel Natur machte am Abend Hunger auf ein Holzfällersteak in unserem Hotel The Crossing. Morgens ging es weiter auf dem Icefields Parkway in den Jasper Nationalpark (UNESCO Naturdenkmal): Die Traumstraße führte am Hauptkamm der Rocky Mountains entlang – vorbei an 25 Gletschern und sieben riesigen Eisfeldern, denen sie ihren Namen verdankt. 

 

Eine weitere Wanderung im Maligne Canyon stand auf dem Programm. Am Nachmittag freute sich Ben Gadd, der Guru der Rockies, auf unsere wissbegierigen Fragen. Wir übernachteten zwei Tage in Becker´s Chalets direkt am Bow River vor Jasper, wo der Film „River of no return“ mit Marylin Monroe gedreht wurde. Über den Yellowhead Pass machten wir heute einen Abstecher nach “Beautiful British Columbia“ – zum höchsten Gipfel der kanadischen Rockies: Mt. Robson (3954 m). Wir wanderten am tosenden Robson River entlang zum spiegelnden Kinney Lake, wo unser Reiseleiter das schönste Plätzchen für ein Picknick mit Aussicht kannte. Nachmittags blieb Zeit für einen Bummel in Jasper. An unserem vorletzten Tag sahen wir noch einmal die Parade der Gletscher auf unserem Weg nach Süden – und entdeckten so manche Naturschönheit auf dem Icefields Parkway. Ein kleiner Abstecher zum Mistaya Canyon durfte genauso wenig fehlen wie eine kleine Wanderung in den Johnston Canyon. Am Abend erwartete uns der Mondäne Bergsportort Banff. Wer Lust  auf ein Bad in einer der heißen Quellen hatte, konnte sich dort erwärmen. Kulinarisch passte das anschließende Essen im Wildfire Grill mit Wildwest-Atmosphäre. Die schönste Reise ist irgendwann mal vorbei und so genossen wir unseren Vormittags in Banff und fuhren am Nachmittag hinaus in die Prärie, Richtung Calgary. Beim gemeinsamen Abschiedsessen auf dem Calgary Tower blickten wir bei toller Aussicht auf die Lichter der Stadt. Am Abend ging es dann nonstop mit Air Transat nach Hause. Das Ende einer unvergesslichen Reise.

 

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